Tipps zu Unterdruckpumpen für Männer

Eine Penispumpe erzeugt einen Unterdruck, weswegen das Utensil auch als Unterdruckpumpe bezeichnet wird. Sie werden entgegen ihres Rufes aber nicht nur von älteren Männern verwendet. Immer mehr auch jüngere Menschen nutzen sie, denn es gibt vielerlei Ursachen für eine erektile Dysfunktion.

Jede Wirkung hat eine Ursache

Durch die Erzeugung von einem Unterdruck kommt es zu einer Verstärkung des einfließenden Blutes — wodurch das Glied steifer wird und vor allem auch länger anhält. Für kurze Zeit wird das Glied auch länger und dicker. Eine dauerhafte Vergrößerung ist nach wissenschaftlichen Studien nicht möglich beziehungsweise nicht nachgewiesen.

Wodurch kommt es zu einer Dysfunktion?

Eine Dysfunktion kann zumeist ein Warnsignal sein. Oftmals handelt es sich dabei um eine Begleiterscheinung aus Diabetes oder Leberschäden. Sie sollten keinesfalls leichtfertig damit umgehen und das Problem selbst mit einem Medikament versuchen zu beheben.

Im Internet gibt es viele dubiose Online-Shops, die Ihnen vielerlei rezeptpflichtige Medikamente „ohne“ Medikament verkaufen wollen. Dahinter stecken oftmals Tabletten mit nur einem Bruchteil des Wirkstoffes oder teilweise mit sehr gefährlichen Streckmitteln. Es gibt viele Nachteile, die hieraus entstehen können. Daher raten wir Ihnen in Ihrem Interesse davon ab.

Wie wird eine Penispumpe angewendet?

Penispumpen sehen erstmal relativ kompliziert aus. Der Einsatz ist jedoch ganz einfach: Der Vakuum-Zylinder wird über den Penis gestülpt und anschließend wird die Pumpe betätigt — hierdurch entsteht ein Unterdruck. Es gibt auch spezielle Modelle mit Wasser, hierdurch wird anstatt die Luft eben das Wasser abgepumpt. Durch einen Penisring kann die Erektion länger gehalten werden.

Darauf sollten Sie unbedingt achten

Wie im Artikel Wahrheit über die Penispumpe zu entnehmen ist, sollten Sie unbedingt bei der Anwendung aufpassen. Laut den Herstellern kann bei einer Anwendung nach der Anleitung überhaupt nichts passieren. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

Wenn Sie einen zu starken Unterdruck aufbauen, dann könnte es zu einem Bluterguss kommen (ähnlich einem Knutschfleck). Selbst zu Gewebeschäden kann es kommen oder gar zu Hämatomen. Ein zu langes Tragen kann ebenfalls gefährlich werden. Die Anwendung sollte niemals länger als 20 Minuten andauern — so sind Sie stets auf der sicheren Seite.

Natürliche Potenzmittel

Ergänzend dazu können auch natürliche Potenzmittel angewendet werden. Die Wirkung ist aber nicht immer bestätigt. Die Wirksamkeit liegt aber häufig auch am Grad der Dysfunktion.

Ein sehr bekanntes Nahrungsergänzungsmittel ist Maca. Diese Substanz wird aus den peruanischen Anden gewonnen und wird hierzulande vor allem in Pulverform verkauft. Es steigt den körpereigenen Testosteronhaushalt und hierdurch wiederum erlangt der Mann wieder zu mehr Lust auf Sex und auch die Erektion kann verbessert werden.

In Deutschland auch sehr beliebt ist Ginseng, diese wird auch als Samwurzel bezeichnet. Es wird unter dem weißen und roten Ginseng unterschieden. Vor allem die asiatischen Varianten sind in Deutschland sehr bekannt und beliebt. Durch Ginseng kann der Mann eine verbesserte erektile Funktion womöglich wahrnehmen.

Arginin ist vor allem im Kraftsport sehr beliebt. Die Aminosäure ist sogar als natürliches Potenzmittel aber ebenfalls sehr beliebt. Es hat positive Effekte auf die glatte Muskulatur des Schwellkörpers und kann zu einer verbesserten Erektionsfähigkeit führen. Arginin wird oftmals auch mit anderen Substanzen gemixt, damit eine noch bessere Wirkweise erhalten wird.

Oftmals können aber auch gewisse Übungen wie Planken oder eine bessere Ernährung helfen.